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Langnau, 01.09.2023
Impressum
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Regie Julie Delpy Mit Julie Delpy, Sandrine Kiberlain, Laurent Lafitte, India Hair Frankreich 2024, 103 min. ab 10/12 Jahren
Vorfilm + Informationen
Im bretonischen Paimpont herrscht Harmonie: Zu den Einwohnern gehören Joëlle, die belehrende Lehrerin, Anne, die Besitzerin des Supermarktes, die gerne einen Aperitif trinkt, Hervé, der elsässische Klempner, der bretonischer ist als die Bretonen, oder auch Johnny, der Parkwächter, der ein Fan von Johnny ist. In einem grossen Anfall von Solidarität stimmen sie begeistert für die Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge. Nur sind die ankommenden Flüchtlinge nicht aus der Ukraine, sondern aus Syrien! Und einige in diesem charmanten kleinen bretonischen Dorf sehen die Ankunft ihrer neuen Nachbarn nicht sehr positiv. Wer sind hier die Barbaren?
Ein perfektes Gleichgewicht zwischen Humor und Ernsthaftigkeit.
Regie Julie Delpy Mit Julie Delpy, Sandrine Kiberlain, Laurent Lafitte, India Hair Frankreich 2024, 103 min. ab 10/12 Jahren
Vorfilm + Informationen
Im bretonischen Paimpont herrscht Harmonie: Zu den Einwohnern gehören Joëlle, die belehrende Lehrerin, Anne, die Besitzerin des Supermarktes, die gerne einen Aperitif trinkt, Hervé, der elsässische Klempner, der bretonischer ist als die Bretonen, oder auch Johnny, der Parkwächter, der ein Fan von Johnny ist. In einem grossen Anfall von Solidarität stimmen sie begeistert für die Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge. Nur sind die ankommenden Flüchtlinge nicht aus der Ukraine, sondern aus Syrien! Und einige in diesem charmanten kleinen bretonischen Dorf sehen die Ankunft ihrer neuen Nachbarn nicht sehr positiv. Wer sind hier die Barbaren?
Ein perfektes Gleichgewicht zwischen Humor und Ernsthaftigkeit.
Regie Thomas Haemmerli Mit Veronika Stefanini, Bettina Stefanini Schweiz 2025,87 min. ab 6 Jahren
Vorfilm + Informationen
Mit viel Humor verwebt der Dokumentarfilm Sozialgeschichte mit dem Leben Bruno Stefaninis vom Immigrantensohn zum Offizier, Frauenschwarm und milliardenschweren Bauunternehmer. Er erzählt von der Emanzipation der Frauen, der Sittenrevolution der Sixties, von Armeeabschaffern und Hausbesetzerinnen. Für seinen Museumstraum trug der Sammler und Messie Stefanini klassische Kunst, aber auch Krempel zusammen, Hellebarden und Panzer, Schlösser und Memorabilia von Napoleons Zahnbürste bis zu Sissis Unterhosen. Alles atomschlagsicher in Bunkern gelagert. Temporeich zeichnet Regisseur Haemmerli ("Sieben Mulden und eine Leiche") eine einzigartige Biografie.
Regie Livia Vonaesch Mit Dario Schwörer, Sabine Schwörer, Salina Schwörer, Andri Schwörer, Noé Schwörer, Alegra Schwörer, Mia Schwörer, Vital Schwörer Schweiz 2024, 94 min. ab 6 Jahren, Dokumentarfilm
Vorfilm + Informationen
In der Unendlichkeit des Meeres hat eine achtköpfige Schweizer Familie fernab der
Komfortzone ihr Zuhause gefunden.
Vor 25 Jahren stachen die Eltern in See, um Feldforschung in den entlegensten Regionen
der Welt zu betreiben und die nächste Generation für die Natur zu begeistern. Unterwegs
kamen ihre 6 Kinder zur Welt, alle geboren in einem anderen Winkel der Erde. Auf
20 Quadratmeter Wohnraum verbringen sie 24 Stunden zusammen. Sieben Tage
die Woche. Jedes Familienmitglied spielt eine wichtige Rolle in diesem eingespielten
Gespann. Nur so funktioniert das System. Doch das Heranwachsen der Kinder bringt neue
Herausforderungen und Zweifel.
Die Filmemacherin begleitete die Familie Schwörer sieben Jahre lang und dokumentierte,
wie die Schwörers und ihre sechs Kinder konventionelle Normen von Erziehung, Bildung,
Heimat und Sicherheit in Frage stellen. Bis ein Sturm sie zwingt, ihre Lebensentscheidungen
und Familienkonstellation zu überdenken.
Regie Livia Vonaesch Mit Dario Schwörer, Sabine Schwörer, Salina Schwörer, Andri Schwörer, Noé Schwörer, Alegra Schwörer, Mia Schwörer, Vital Schwörer Schweiz 2024, 94 min. ab 6 Jahren, Dokumentarfilm
Vorfilm + Informationen
In der Unendlichkeit des Meeres hat eine achtköpfige Schweizer Familie fernab der
Komfortzone ihr Zuhause gefunden.
Vor 25 Jahren stachen die Eltern in See, um Feldforschung in den entlegensten Regionen
der Welt zu betreiben und die nächste Generation für die Natur zu begeistern. Unterwegs
kamen ihre 6 Kinder zur Welt, alle geboren in einem anderen Winkel der Erde. Auf
20 Quadratmeter Wohnraum verbringen sie 24 Stunden zusammen. Sieben Tage
die Woche. Jedes Familienmitglied spielt eine wichtige Rolle in diesem eingespielten
Gespann. Nur so funktioniert das System. Doch das Heranwachsen der Kinder bringt neue
Herausforderungen und Zweifel.
Die Filmemacherin begleitete die Familie Schwörer sieben Jahre lang und dokumentierte,
wie die Schwörers und ihre sechs Kinder konventionelle Normen von Erziehung, Bildung,
Heimat und Sicherheit in Frage stellen. Bis ein Sturm sie zwingt, ihre Lebensentscheidungen
und Familienkonstellation zu überdenken.
Regie Louise Courvoisier Mit Clément Faveau, Luna Garret, Mathis Bertrand, Dimitry Baudry, Maïwène Barthelemy, Armand Sancey Richard, Lucas Marillier Frankreich 2024, 92 min. ab 14 Jahren
Vorfilm + Informationen
Totone ist jung, temperamentvoll, unbekümmert. Er verbringt seine Zeit am liebsten mit seinen Kumpels, geht tanzen und flirten. Doch plötzlich muss er Verantwortung für seine kleine Schwester und den elterlichen Hof im französischen Jura übernehmen. Da Totone völlig mittellos ist, schmiedet er einen Plan: Er will den besten Comté-Käse der Region herstellen und damit einen Landwirtschaftswettbewerb gewinnen. Immerhin winkt dem Sieger neben einer Goldmedaille auch ein hohes Preisgeld. Unterstützt wird Totone von seinen zwei Freunden, seiner Schwester - und von seiner grossen Liebe Marie-Lise, die keine Ahnung hat, was für fragwürdige Methoden Totone für die Umsetzung seiner Idee anwendet...
«Vingt dieux» ist eine liebenswerte Tragikomödie der französischen Regisseurin Louise Courvoisier. Schnörkellos und mit grosser Empathie für ihre Figuren erzählt sie vom Landleben in all seiner Schönheit, aber auch all seiner Rauheit - und von den Tücken der Herstellung eines guten Käses. Für ihren Film wurde Louise Courvoisier am Festival in Cannes mit dem Prix de la Jeunesse der Sektion Un Certain Regard ausgezeichnet, zudem hat «Vingt dieux» zwei Césars (Bester Erstlingsfilm, Beste Nachwuchsdarstellerin) gewonnen.
Regie Louise Courvoisier Mit Clément Faveau, Luna Garret, Mathis Bertrand, Dimitry Baudry, Maïwène Barthelemy, Armand Sancey Richard, Lucas Marillier Frankreich 2024, 92 min. ab 14 Jahren
Vorfilm + Informationen
Totone ist jung, temperamentvoll, unbekümmert. Er verbringt seine Zeit am liebsten mit seinen Kumpels, geht tanzen und flirten. Doch plötzlich muss er Verantwortung für seine kleine Schwester und den elterlichen Hof im französischen Jura übernehmen. Da Totone völlig mittellos ist, schmiedet er einen Plan: Er will den besten Comté-Käse der Region herstellen und damit einen Landwirtschaftswettbewerb gewinnen. Immerhin winkt dem Sieger neben einer Goldmedaille auch ein hohes Preisgeld. Unterstützt wird Totone von seinen zwei Freunden, seiner Schwester - und von seiner grossen Liebe Marie-Lise, die keine Ahnung hat, was für fragwürdige Methoden Totone für die Umsetzung seiner Idee anwendet...
«Vingt dieux» ist eine liebenswerte Tragikomödie der französischen Regisseurin Louise Courvoisier. Schnörkellos und mit grosser Empathie für ihre Figuren erzählt sie vom Landleben in all seiner Schönheit, aber auch all seiner Rauheit - und von den Tücken der Herstellung eines guten Käses. Für ihren Film wurde Louise Courvoisier am Festival in Cannes mit dem Prix de la Jeunesse der Sektion Un Certain Regard ausgezeichnet, zudem hat «Vingt dieux» zwei Césars (Bester Erstlingsfilm, Beste Nachwuchsdarstellerin) gewonnen.
Samstag 26.04
15:00
Lesung mit Christine Brand
und Kurzfilme von Heinz Gerber öffentliche Spezialveranstaltung
Regie Peter Cattaneo Mit Steve Coogan, Vivian El Jaber, Björn Gustafsson, Alfonsina Carrocio, David Herrero, Jonathan Pryce UK 2024, 110 min.
Vorfilm + Informationen
Tom (Steve Coogan), ein mürrischer Lehrer, durch und durch Engländer, kommt in den 1970er Jahren nach Buenos Aires, um an einem Jungeninternat Englisch zu unterrichten. Mitten in den Unruhen des Militärputsches sind auch seine Schüler aufsässig und unbelehrbar. Das macht es für Tom nicht leichter. Doch sein Leben nimmt eine ungeahnte Wendung, als er eines Tages am ölverschmutzten Strand von Uruguay einem Pinguin das Leben rettet und diesen trotz aller Bemühungen nicht wieder loswird. Der Pinguin zieht auf Toms Terrasse ein, wird ihm ein treuer Freund und für seine Schüler zum Pinguin des Vertrauens. Pinguine sind nämlich nicht nur wahnsinnig niedlich, sondern auch hervorragende Zuhörer ...
Mit DER PINGUIN MEINES LEBENS gelingt dem Oscar®-nominierten britischen Filmemacher Peter Cattaneo ein zeitloses, berührendes und humorvolles Drama.
Regie Peter Cattaneo Mit Steve Coogan, Vivian El Jaber, Björn Gustafsson, Alfonsina Carrocio, David Herrero, Jonathan Pryce UK 2024, 110 min.
Vorfilm + Informationen
Tom (Steve Coogan), ein mürrischer Lehrer, durch und durch Engländer, kommt in den 1970er Jahren nach Buenos Aires, um an einem Jungeninternat Englisch zu unterrichten. Mitten in den Unruhen des Militärputsches sind auch seine Schüler aufsässig und unbelehrbar. Das macht es für Tom nicht leichter. Doch sein Leben nimmt eine ungeahnte Wendung, als er eines Tages am ölverschmutzten Strand von Uruguay einem Pinguin das Leben rettet und diesen trotz aller Bemühungen nicht wieder loswird. Der Pinguin zieht auf Toms Terrasse ein, wird ihm ein treuer Freund und für seine Schüler zum Pinguin des Vertrauens. Pinguine sind nämlich nicht nur wahnsinnig niedlich, sondern auch hervorragende Zuhörer ...
Mit DER PINGUIN MEINES LEBENS gelingt dem Oscar®-nominierten britischen Filmemacher Peter Cattaneo ein zeitloses, berührendes und humorvolles Drama.
Regie Franck Dubosc Mit Laure Calamy, Joséphine de Meaux, Emmanuelle Devos, Franck Dubosc, Kim Higelin, Benoît Poelvoorde Frankeich, 2024, 113 min. ab 12/14 Jahren
Vorfilm + Informationen
Eine schwarze Komödie im Schnee: Ein Bär verursacht den Tod von zwei Drogenhändlern. Die Beute landet in den Händen von Cathy und Michel, einem naiven Paar voller guter Absichten. Werden sie dem Verdacht des örtlichen Inspektors entgehen, der mehr mit den Weihnachtsvorbereitungen als mit den Ermittlungen beschäftigt ist? Der Jura, den der Komiker und Regisseur Franck Dubosc - der auch einer der Hauptdarsteller des Films ist - in Szene setzt, erinnert an das Minnesota der Coen-Brüder in «Fargo»: verschneite Landschaften, ein Kriminalfall an der Grenze zwischen zwei Staaten und Figuren, die an Dummheit kaum zu überbieten sind. Die Verkettung der Ereignisse ist ebenso absurd wie die Anwesenheit eines Bären im Jura.
Regie Franck Dubosc Mit Laure Calamy, Joséphine de Meaux, Emmanuelle Devos, Franck Dubosc, Kim Higelin, Benoît Poelvoorde Frankeich, 2024, 113 min. ab 12/14 Jahren
Vorfilm + Informationen
Eine schwarze Komödie im Schnee: Ein Bär verursacht den Tod von zwei Drogenhändlern. Die Beute landet in den Händen von Cathy und Michel, einem naiven Paar voller guter Absichten. Werden sie dem Verdacht des örtlichen Inspektors entgehen, der mehr mit den Weihnachtsvorbereitungen als mit den Ermittlungen beschäftigt ist? Der Jura, den der Komiker und Regisseur Franck Dubosc - der auch einer der Hauptdarsteller des Films ist - in Szene setzt, erinnert an das Minnesota der Coen-Brüder in «Fargo»: verschneite Landschaften, ein Kriminalfall an der Grenze zwischen zwei Staaten und Figuren, die an Dummheit kaum zu überbieten sind. Die Verkettung der Ereignisse ist ebenso absurd wie die Anwesenheit eines Bären im Jura.
Regie Stascha Bader Mit Steff la Cheffe, Christine Lauterburg, Gölä, Trauffer, Baze, Greis, Serej, Poul Prügu, Stahlberger, Adrian Leeman, Sam Mumenthaler, Baldy Minder, Simon Burkhalter, Claudia Engler, Jovana Niki, Mario Batkovic und Flavio Baltermia Schweiz 2025, Dokumentar, 82 min.
Vorfilm + Informationen
Der musikaffine Filmemacher Stascha Bader begibt sich auf Spurensuche nach Berns musikalischer Identität. Von Klischees ausgehend, entdeckt er prägende Volkslieder und Autoren der Vergangenheit. Was als eine musikalische Spurensuche begonnen hat, entpuppt sich zu einer Reise zu den Wurzeln unserer gemeinsamen, gesellschaftlichen Identität. Denn die Stimmen aus Bern erzählen und singen sich nicht seit Jahrzehnten, sondern Jahrhunderten in unser kollektives Bewusstsein. Eine berührende und nostalgische Reise durch die Geschichte der Berner Mundartszene, bei dem wir Grössen wie Steff La Cheffe, Christine Lauterburg, Gölä, Trauffer, Greis, Baze, Serej, Poul Prügu, Sam Mumenthaler, Stahlberger und vielen mehr begegnen.
Regie Stascha Bader Mit Steff la Cheffe, Christine Lauterburg, Gölä, Trauffer, Baze, Greis, Serej, Poul Prügu, Stahlberger, Adrian Leeman, Sam Mumenthaler, Baldy Minder, Simon Burkhalter, Claudia Engler, Jovana Niki, Mario Batkovic und Flavio Baltermia Schweiz 2025, Dokumentar, 82 min.
Vorfilm + Informationen
Der musikaffine Filmemacher Stascha Bader begibt sich auf Spurensuche nach Berns musikalischer Identität. Von Klischees ausgehend, entdeckt er prägende Volkslieder und Autoren der Vergangenheit. Was als eine musikalische Spurensuche begonnen hat, entpuppt sich zu einer Reise zu den Wurzeln unserer gemeinsamen, gesellschaftlichen Identität. Denn die Stimmen aus Bern erzählen und singen sich nicht seit Jahrzehnten, sondern Jahrhunderten in unser kollektives Bewusstsein. Eine berührende und nostalgische Reise durch die Geschichte der Berner Mundartszene, bei dem wir Grössen wie Steff La Cheffe, Christine Lauterburg, Gölä, Trauffer, Greis, Baze, Serej, Poul Prügu, Sam Mumenthaler, Stahlberger und vielen mehr begegnen.
Regie Walter Salles Mit Fernanda Torres, Selton Mello, Fernanda Montenegro, Antonio Saboia Brasilien 2024, 138 min. ab 12/14 Jahren
Vorfilm + Informationen
Brasilien, 1971: Der ehemalige linke Kongressabgeordnete Rubens Pavia lebt mit seiner Familie das pulsierende Lebensgefühlt der 70er-Jahre in Rio de Janeiro. Die Fänge der Militärdiktatur sind Bestandteil des Alltags. Eines Tages wird Rubens von Schergen verschleppt - und verschwindet. Seine Familie weiss nicht wo er ist - und ob er noch am Leben ist. Eunice (Fernanda Torres), seine Ehefrau, versucht ihn aufzuspüren und an Informationen darüber zu gelangen, was mit ihrem geliebten Ehemann geschehen ist. Regisseur Walter Salles erzählt die wahre Geschichte der Familie Pavia, bei der er als Kind ein und ausging, auf berührende Weise, und in wunderbaren Bildern. Sein zutiefst humanistischer Film ist eine Liebeserklärung ans demokratische Brasilien, der sich vor jenen verneigt, die gegen Unrecht kämpften.
Regie Walter Salles Mit Fernanda Torres, Selton Mello, Fernanda Montenegro, Antonio Saboia Brasilien 2024, 138 min. ab 12/14 Jahren
Vorfilm + Informationen
Brasilien, 1971: Der ehemalige linke Kongressabgeordnete Rubens Pavia lebt mit seiner Familie das pulsierende Lebensgefühlt der 70er-Jahre in Rio de Janeiro. Die Fänge der Militärdiktatur sind Bestandteil des Alltags. Eines Tages wird Rubens von Schergen verschleppt - und verschwindet. Seine Familie weiss nicht wo er ist - und ob er noch am Leben ist. Eunice (Fernanda Torres), seine Ehefrau, versucht ihn aufzuspüren und an Informationen darüber zu gelangen, was mit ihrem geliebten Ehemann geschehen ist. Regisseur Walter Salles erzählt die wahre Geschichte der Familie Pavia, bei der er als Kind ein und ausging, auf berührende Weise, und in wunderbaren Bildern. Sein zutiefst humanistischer Film ist eine Liebeserklärung ans demokratische Brasilien, der sich vor jenen verneigt, die gegen Unrecht kämpften.
Regie Mehdi Idir Mit Tahar Rahim, Lionel Cecilio, Tigran Mekhitarian Frankreich 2024, 133 min. ab 10/16 Jahren
Vorfilm + Informationen
Paris in den 1930er Jahren. Als der kleine Charles für ein paar Münzen an einem Theaterstück mitwirkt, entdeckt er sein Talent für die Bühne und beschliesst Sänger zu werden. Die Bedingungen dafür sind denkbar schlecht: Ohne Geld, als Sohn armenischer Einwanderer und mit einer ungewöhnlichen Stimme glaubt niemand an seinen Erfolg. Von unbändigem Ehrgeiz getrieben, scheut Charles weder Mühe noch Risiko und als die Chanson-Ikone Edith Piaf auf ihn aufmerksam wird, scheint der Ruhm zum Greifen nahe. Doch ist er für seinen Traum bereit, die Menschen zurückzulassen, die er liebt?
Mit weit mehr als 1000 Liedern, die in unzähligen Sprachen interpretiert wurden, hat Charles Aznavour Generationen begeistert. Tahar Rahim (DER MAURETANIER) verkörpert den legendären Chansonnier in diesem beeindruckenden Biopic intensiv und authentisch mit all seinen Facetten.
Regie Mehdi Idir Mit Tahar Rahim, Lionel Cecilio, Tigran Mekhitarian Frankreich 2024, 133 min. ab 10/16 Jahren
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Paris in den 1930er Jahren. Als der kleine Charles für ein paar Münzen an einem Theaterstück mitwirkt, entdeckt er sein Talent für die Bühne und beschliesst Sänger zu werden. Die Bedingungen dafür sind denkbar schlecht: Ohne Geld, als Sohn armenischer Einwanderer und mit einer ungewöhnlichen Stimme glaubt niemand an seinen Erfolg. Von unbändigem Ehrgeiz getrieben, scheut Charles weder Mühe noch Risiko und als die Chanson-Ikone Edith Piaf auf ihn aufmerksam wird, scheint der Ruhm zum Greifen nahe. Doch ist er für seinen Traum bereit, die Menschen zurückzulassen, die er liebt?
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